Montag, August 08, 2005
  Masterplan für das Kulturforum nun beim Abgeordnetenhaus

Der am 16.März 2004 beschlossene Masterplan zur Weiterentwicklung des Kulturforms wurde dem Abgeordnetenhaus vorgelegt. Nach Aussage von Berlins Senatorin Junge-Reyer wurde ein Konzept in Anlehnung an die Scharounschen Ideen entwickelt, welches die Spannung zwischen Nationalgalerie und Philharmonie neu beleben soll. Das Konzept wurde von fünf Büros in einem Workshop erarbeitet. Matthias Sauerbruch hat den Übergang zum Potsdamer Platz, Klaus Theo Brenner den Museumsplatz, Manfred Ortner den Matthäikirchplatz Martin Gruber und Helmut Klein-Kraneburg das Areal südlich der Staatsbibliothek und Nicolai Levin den öffentlichen Raum bearbeitet. Weiterhin wird anscheinend großer Wert daruf gelegt, dass der Masterplan die Voraussetzungen für ein Engagement privater Investoren schafft, da die öffentliche Hand selber nicht bauen wird. Also bleibt noch zu hoffen, dass hier nicht weitere sinnentleerte Büro- und Wohnhüllen wie im benachbarten Beisheimcenter entstehen werden. Für die zu planenden Gebäude wird ein Architekturwettbewerb vorgeschlagen. Das läßt hoffen.
http://www.berlin.de/landespressestelle/archiv/2005/04/26/25888/index.html



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